Camping with Kangaroos |Crowdy Bay National Park

When I think of our road trip in Australia, the first thing coming to my mind is the kangaroos in Crowdy Bay National Park. We camped in the park for two nights and were surrounded by kangaroos all the time. They came so close and sat two meters in front of our tent, they even turned their backs on us. It was great!

Well, as you can probably imagine, I took tons of pictures of these funny, cute creatures. They usually are really friendly but don’t get too close, they can kick you! The red kangaroos in central Australia are even able to kill you. These ones were not that dangerous, fortunately 😄

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I hope you enjoyed looking at these pictures.

Have a great week!

Sophie

A Morning in Lamington National Park {German}

My dear readers,

today I will announce a new „project“ of mine, which is expressing feelings and moments through writing.
Two weeks ago, I have been to Lamington National Park in southern Queensland and it was a magical experience. The nature was really beautiful, when we woke up in the morning, there were Wallabies all around us, the campground was a bit remote which enables you to connect with nature and to embrace all the beautiful things this national park has to offer. As you probably know, German is my mother tongue, which is why my english writing is more „basic“ than advanced. This is why I wrote my „creative“ text in German. I hope you still want to have a look at the pictures, I took them during our hikes in Lamington and in the early mornings when we had breakfast with the Wallabies.
For my English readers: Stay tuned, my next post will be in English as usual, for the Germans: I hope you enjoy my little writing!

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5:53, Lamington National Park Queensland. Der Boden des Autos ist so hart, dass ich nicht mehr liegen kann. Trotz der Decke und dem Handtuch was sich unter meinem verspannten Rücken befindet, schmerzt mein ganzer Körper und ich beschließe aufzustehen. Die Fenster des Autos sind beschlagen und etwas klopft am Metall. Ich wische das Kondenswasser an der Scheibe vom Rücksitz weg und erblicke ein kleines Wallaby welches neben unserem Auto sitzt.

Meine Füße sind kalt, ich schlüpfe mit meinen Socken in meine FlipFlops und überlege noch wie komisch es aussehen muss, als plötzlich das Wallaby zwei Meter neben mir an mir vorbei hüpft, anhält, mich anschaut und weiter in den Busch springt. Momente wie dieser sind einfach wertvoll denke ich.

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Ich laufe den nassen Weg entlang zu den Toilettenhäuschen, als der von uns benannte Ufo-Vogel, ein Vogel der sich haargenau anhört als würde ein Ufo landen, laut schreit und ich mich augenblicklich wie in einem Film fühle.

Es ist noch sehr kühl, so kühl dass ich mir meine Ärmel über die Hände ziehe und ich eine Gänsehaut bekomme. Ich lege mir meine Kapuze um den Hals, wobei ich das Stechen meines Sonnenbrands am Hals und Nacken spüre, welchen ich mir an der Gold Coast zugezogen habe. Wer hätte auch gedacht dass man sich trotz T-Shirt dermaßen den Hals verbrennen kann, immerhin halten wir uns jetzt schon eine ganze Weile täglich in der Sonne auf.

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Die Sonne sucht sich langsam den Weg durch die grünen Blätter der Bäume und lässt mich leicht blinzeln, zu gerne würde ich davon jetzt ein Bokeh Foto machen denke ich.
Ich atme tief ein und es duftet wie an einem frischen Frühlingsmorgen, der Tau noch auf den Blättern und die Vögel geben ihr Konzert.

Auf meinem Weg zurück höre ich das merkwürdige Klopfen erneut und meine Beine lassen mich ein wenig schneller zurück zum Auto laufen. Ich blicke langsam um die Ecke und entdecke einen Truthahn der an unserer Mülltüte herumpickt, daneben auf dem Tisch sitzend, ein runder grauer Vogel mit einer gelben Kehle und einem gelben Bauch, welcher den Truthahn interessiert beobachtet. Als sie mich entdecken laufen und fliegen sie beide weg.

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Zum Frühstück kochen wir Haferflocken auf mit Banane und Erdnussbutter. Es tut so gut etwas warmes im Magen zu haben. Wir sitzen beide in unseren Campingstühlen, eingeschlungen in unseren Decken, blicken auf das dampfende Frühstück und ich überlege ob es nicht immer so sein könnte.

Während wir darauf warten dass die Sonne über den Baumen aufgeht, bekommen wir besuch von zwei Papageien. Sie setzen sich auf die offen stehende Kofferraumtür, ihren Kopf seitlich zu uns geneigt und schielen auf unser Essen.
So langsam verstehe ich warum man wilde Tiere nich füttern soll, denn nach zehn Minuten sitzen die zwei immer noch da und warten gespannt dass wir unser Essen für einen winzigen Augenblick aus den Augen lassen.

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Wenn ich darüber nachdenke dass uns nur noch wenige Wochen Reise bevorstehen, werde ich leicht melancholisch. Kann dieser Traum denn wirklich ein Ende haben? Diese angenehme Freiheit die man als Reisender hat, die interessanten Gespräche die man mit Menschen aus der ganzen Welt führt und diesen Schub von süßen Endorphinen und heißem Adrenalin den man erlebt wenn man gerade auf einem Boot über den Ozean braust, sich die Sterne anguckt, oder morgens im National Park zwischen Papageien und Wallabies frühstückt? Ich will nicht dass es aufhört.

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Have a magical week!
xx, Sophie